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Dienstag, 31. Juli 2012

Englisch bringt mehr Online Geld

B"H 

Habt Ihr Euch schon einmal gefragt, warum zahlreiche deutschsprachige Blogger auch oder ausschliesslich in englischer Sprache bloggen ? 

Erstens erreicht man auf Englisch eine weit größere Leserschaft und, zweitens, besteht in Hinsicht auf das Blogging auf dem Anglo – Markt ein riesiges Angebot an Einkommen. Deutsche sind knauserig und viele schauen immer noch auf den kleinen Blogger herab. International ist das anders und wer in englischer Sprache bloggt und eine ansehnliche Leserschaft anzieht, der kann sich gewiss das ein oder andere Cash verdienen. Sei es durch Werbung, anhand von Fachartikeln für andere Sites oder ganz einfach durch Vorträge oder bezahltes Fachwissen. Der englischsprachige Markt bietet eine Vielfalt an Einkommen für einen Blogger und wer Profi in seiner Nische ist, wird schnell ein Publikum anziehen. 

Ich will hier nicht unbedingt Namen nennen, doch einige deutsche Blogger aus dem Techbereich vernachlässigen teilweise ihre deutschsprachige Leserschaft, denn mit Englisch kommt mehr Kohle in die Kasse. Manchmal scheint es als konsumieren deutsche Leser, doch Amerikaner sind weit mehr dazu bereit, finanziell etwas springen zu lassen, wenn die Bloginhalte etwas zu bieten haben. Und damit meine ich keine Spenden, sondern Sponsoren oder ganz einfach Fans des Blogs. 

Link:

Blogsprache: Deutsch oder Englisch ?

Samstag, 25. Februar 2012

Blogger wären reich, wenn ...

B"H 

Mittlerweile werfen zahlreiche englischsprachige Internet Gurus ihre Massenware "ebook a la - Wie werde ich als Blogger reich" als Sonderangebot auf den Markt. Was mir bei derlei Angeboten und all den "Tipps zum reich werden" immer wieder durch den Kopf geht: 

Hätte auch nur ein einziger Internet Guru ein erfolgreiches Konzept wie ein Blogger zu Geld kommt, müssten folglich alle Blogger längst die dicke Kohle machen. 

Aber das genau passiert nicht, denn erfolgreiches Bloggen bedeutet viel Arbeit. Besonders dann, wenn der Blog themenbezogen ist und auf Recherche basiert. Geduld spielt eine weitere wichtige Rolle, denn manchmal stellt sich ein Erfolg erst nach einigen paar Jahren des Bloggens ein.

Mittwoch, 7. Dezember 2011

Zuviele Internet - Gurus verderben den Profitbrei

B”H 

Ich weiss nicht, ob es Euch auch schon aufgefallen ist: Englischsprachige Internet Gurus bieten immer mehr ihre ebooks und Webinars zu Spottpreisen an. Offenbar kommt weniger Geld rein, denn wer will schon ein ausgeleiertes ebook zum xten Male kaufen. Würde das ebook uns tatsächlich weihsagen, wie wir zu Reichtum kommmen, bräuchten wir keine weiteren ebooks der Gurus mehr. Aber nichts da: Immer weiter wird der ebook Verkauf betrieben und vom CEO, Adsense oder Adressenlisten für Newsletters gelabert. Und wer es letztendlich mit seinem Blog nicht schafft, der ist halt selbst schuld und hat alles falsch gemacht. Die passende Antwort darauf: “Kauft ein weiteres ebook, was Euch sagt, wie Ihr alles richtig macht !” 

Dass sich die Gurus nicht schäbig vorkommen, auf diese Weise Ihr Geld zu verdienen ! 

Link:

Kommentare auf den Sites der Internet Gurus

Donnerstag, 28. Juli 2011

Sascha Pallenberg: Einen Blog monetarisieren


Wie ein Blogger Geld verdienen KANN

B”H

Immer dreht sich alles nur ums Geld. Zuviele internationale Internet Marketing Gurus machen Blogger heiss und versorgen diese immer wieder von vorn mit denselben Tipps. Nur wenige dieser Sites geben zu, dass Blogger mit professionell gestaltetem Content auffahren müssen und nicht eben mal so kurz ein paar zusammengestückelte Artikel veröffentlichen und die große Kohle eingefahren wird.

Hier ein interessanter Artikel zum Thema und allen sollte klar sein, dass Bloggen einen hohen Zeit – und Forschungsaufwand bedeutet.

Montag, 30. Mai 2011

Neubloggern geht es nur noch ums Geld !


B”H

Ein Arbeitskollege fragte mich neulich, ob ich ihm nicht bei dem Aufbau eines Blogs helfen könne, damit er so richtig Kohle mache. Mit dem Blog versteht sich. 

Zwei Ex – Arbeitskollegen stellten mir dieselbe Frage und wenn ich mir die Sites internationaler Internet Marketing Gurus anschaue, welche da ihre Zielgruppe in den Neubloggern sehen, frage ich mich, was eben jenen Leuten durchs Hirn geht, wenn sie da mit einem Blog zum halben Millionär aufsteigen wollen.

Nicht nur, dass sich ein Blogger zuerst einmal eine Leserschaft aufbauen muss; mich nerven ganz einfach jene davon, die sich sofort irgendwelche nervigen Ads anschaffen, auf die eh kaum jemand klickt oder mit dem Affiliated Marketing loslegen und mich als Leser voll schleimige Werbung dröhnen.

Bis vor vier oder fünf Jahren wurde das Bloggen noch als Spass und Infoübermittlung betrachtet, doch heute hat fast jeder Neublogger nur noch ein Ziel vor Augen: Geld verdienen. Das Ziel jedoch wird kaum erreicht und die Mehrheit jener Blogger geben nach kurzer Zeit ihren Blog wieder auf. 

Ich finde es einfach nur schade, dass die Blogosphere mit derlei Cashcows belastet ist.

Donnerstag, 28. April 2011

BLOGGEN = ARBEIT

B”H

Die Mehrheit jener Leute, die mit Bloggen reich werden will, sollte sich den Wahn nach dem super großen Geld einfach abschminken. ebook Verkauf und damit reich werden ? Dazu gehört, dass zuerst einmal ein ebook erstellt wird und angeboten werden muss. Kundschaft finden, einen Blog starten, der auch gelesen wird, Vertrauen zu den Lesern aufbauen. All das braucht Zeit und kostet enorme Anstrengung. BLOGGEN ist ARBEIT und nicht, wie die meisten Internet Marketing Gurus behaupten, eben so mal eine leichte gewinnbringende Tätigkeit, in die nichts investiert werden muss. Den Zeitaufwand gering halten und nach zwei Stunden Bloggen am Tag fliesst die Million.

Wenn ich meinen Zeitaufwand auf zwei Stunde begrenzte, täten meine Blogs so ziemlich mager und leeren Inhalts ausschauen.

Dienstag, 19. April 2011

Der letzte Blogger - Geldverdien - Schrei

B”H

Immer wieder neu müssen sich die sogenannten Blogger Marketing Gurus etwas Kurioses einfallen lassen, um ihr Klientel bei der Stange zu halten. Besondere Zielgruppe: Neublogger, denen sie ihre ebooks andrehen und denen weissmachen, dass das Online Business gerade nur auf sie (die Neublogger) gewartet hat und jeder Blogger praktisch schnell reich werden kann. 

Ein ausgemachter Quatsch, wie ich schon mehrmals realistisch betonte.

Hier aber nun der letzte Schrei des Geldverdienens mit einem Blog. Ein Tipp der Gurus, der beweist, dass man wirklich aus allem Geld herausschlachten kann.

Mindestens 10 Dollar für ein Guest Blog Posting zu verlangen !

Wer jedoch kann das tun, wenn er einen kleinen Blog mit weniger Hits hat ? Wem kann das dienen ? Natürlich den Bloggern, die alltäglich Tausende Hits haben, zu faul sind, selbst Artikel zu verfassen, kleineren Bloggern Guest Postings anbieten und dafür auch noch abkassieren.

Eine Methode wäre es, doch wenn, dann nur für große Blogs.

Schade, dass es bei der Bloggerei vielen einfach nur noch um die schnelle Mark, den schnellen Euro oder Dollar geht. Herauspressen, was geht. Selbst dann, wenn ich die Leserschaft nur ausnutze.

Mittwoch, 6. April 2011

Und Blogger wollen doch Geld

B"H

Nein, ich habe keine riesen Blogs und pro Tag insgesamt vielleicht ca. 2000 Hits auf drei Blogs. Gemäss vieler Internet – Gurus, die einem kleinen Blogger das Blaue vom Himmel versprechen, ist das gar nichts. Schon nach wenigen Wochen versprechen derlei Gurus Tausende Besucher. Hm, mich kostete es eine lange Zeit, ehe jemand auf meine Blogs stiess. Und das tat ich ohne Facebook oder Twitter. Ich bin auch kein grosser Kommentareschreiber, der sich in anderen Blogs eine Leserschaft angeln will und irgendeinen Quatschkommentar hinterlässt. Altmodisch glaube ich nach wie vor, das sich guter Blogcontent durchsetzt und eine Leserschaft findet.

Zwei Arbeitskollegen aus einem ehemaligen Job eröffnen dieser Tage neue Blogs. Werbung will ich keine betreiben, doch vielleicht sind die Motive der Zwei für den ein oder anderen Neublogger interessant.

Eine Ex – Kollege ist unzufrieden in seinem neuen Job und versucht allmählich einen Photoblog aufzubauen. Ziel: Geld verdienen und den verhassten Job loswerden.

Eine Ex – Kollegin kündigte ihren verhassten Job, denn eigentlich ist sie ausgebildete Schmuckdesignerin. Um ihre Schmuckstücke einer weitläufigen Kundschaft anzubieten, erstellte sie gerade eine Facebook Site und ein Blog ist in Planung.

Beide Ex – Arbeitskollegen baten mich um Hilfe beim Blogaufbau. Nicht, um Werbung zu betreiben, sondern ihnen den Blog zu erstellen und sie zu beraten, wie es weitergeht und was zu tun ist. PR, Kunden finden, eine Leserschaft ansprechen, wie geht das alles ?

Dazu muss ich sagen, dass es zur Zeit als ich vor fast fünf Jahren began, wesentlich einfacher war als heute. Heutzutage muss der Blogger etwas bieten, um Leser bzw. Kunden oder Interessenten zu gewinnen. Qualität spielt dabei eine enorm wichtige Rolle und ich behaupte jetzt einfach einmal ganz dreist, dass meine Blogerfahrungen den Beiden mehr bringt als das ebook eine Internet – Gurus mit seinen leeren Versprechungen.

Samstag, 12. März 2011

Bringt ein Blog das erhoffte Cash ?

B”H

Bringt ein Blog das erhoffte Cash ?

Ist das nicht die Frage, die sich fast alle Blogger stellen ? 
Klar, soll das Bloggen Spass machen und unzählige Menschen fühlen, dass sie der Welt etwas mitzuteilen haben. Wer aber träumt nicht davon, professionell zu bloggen und sein gesamtes Einkommen damit zu bestreiten ?

Genug Blog – Gurus machen den Leuten weiss, jeder könne innerhalb kurzer Zeit eine Menge Bares verdienen, wenn er denn nur seine Nische findet und sich am Riemen resist und anstrengt.

Wie ich schon einmal zuvor erwähnte, hat mir das Bloggen (und ich bin seit fast fünf Jahren dabei) kaum etwas an Barem eingebracht. Vielleicht, weil ich mich zu schlecht verkaufe und ewig an einem Buch werkele. Andere Blogger knallen ihren Blog voll Werbung oder verlangen irgendwelche Dollars für einen Newsletter. Die Blog – Gurus hingegen trimmen jeden Arbeitslosen auf ihre Webinars ein und haben sie erst einmal jemanden an der Angel, wird das e – mail Account nur so zugespamt.
Bringt ein Blog Cash ?

Auf kurzfristige Sicht nicht und es dauert, bis sich der Blogger einen Namen macht und eine Reputation aufbaut. Ob danach die grossen Summen folgen ? Auch nicht, es sei denn, man setzt sich hin und arbeitet ein Buch aus. Nein, kein billiges dahinproduziertes ebook, sondern ein richtiges aussagekräftiges Buch.
Aber das grosse Cash sehe ich nur bei den Blog – Gurus, die ihren Kunden immer wieder dieselbe Schose verkaufen und so die riesige Abzocke betreiben. 

Womit ich niemandem die grosse Hoffnung nehmen will, sondern lediglich die Realität darstelle.

Samstag, 19. Februar 2011

Blog Traffic - "Ihr braucht Blogleser"

B”H

Wenn Ihr Euch im Internet auf jenen councelling sites umschaut, welche Euch hohe Profite durch das Bloggen versprechen, solltet Ihr nicht den Kopf verlieren und stattdessen extrem realitisch denken. Nehmen wir an, Ihr macht Euren ersten Blog auf. Toller Content, einschlägiger Blogname und überhaupt macht Ihr alles richtig, wenn es um den Ratgeberkatalog der Internetgurus geht. Vielleicht schreibt Ihr noch schnell ein ebook zu irgendeinem Thema, damit Ihr (ebenso lt. Internetgurus) etwas zu verkaufen habt. Oder Ihr schreibt die berühmten Affiliates oder knallt den Blog voll Werbung. Und was passiert ? Nichts. Kein Leser kommt und schon gar kein Kaufinteressent. Ihr habt Euren Blog mit einem super Design ausgestattet, Eure Nische ist positiv und der Content interessant und dann kommt kein Mensch vorbei. Nichts da mit dicken Gewinnen und all dem, was Euch die Gurus versprochen haben. 





Was nützt Euch all das, wenn Euer neu angelegter Blog keine Hits aufweist ? Daraufhin sagen Euch die Internetgurus, dass Ihr zu den Social Networks rennt, um dort für Euren Blog Werbung zu betreiben. Und, und, und. 

Die Realität jedoch schaut anders aus: Aufgrund der Abertausende von Blogs wird es immer schwerer, sich durchzusetzen. Schon eine einzigartige Themennische zu finden ist kein Zuckerschlecken. Ich hatte mit meinen relig. Themen wahnsinniges Glück, doch nicht jeder hat das und eigentlich gibt es schon “fast” alles.

Einen neuen Blog aufzubauen braucht Zeit. Zieht mindestens 1 – 2 Jahre in Betracht und knallt den Blog nicht sofort mit Werbung zu, sondern schafft Euch durch interessanten Content zuerst einen Namen sowie eine Leserschaft. Allein das ist erst einmal wichtig. An das Finanzielle könnt Ihr später denken, wenn die Leserschaft stimmt. So schaut nun einmal  derweil der wahre Blogalltag aus.

Mittwoch, 9. Februar 2011

Sascha Pallenberg: Einen Blog monetarisieren

B"H

Wie Sascha es in dem Video richtig sagte:

BLOGGEN bedeutet ARBEIT. Viele Stunden am Tag und achtet immer darauf, dass Euer Conten professionell aufgebaut ist. Backlinks sind wichtig, denn das zeugt davon, dass Ihr recherchiert habt.

Nur durch guten und erarbeiteten Content werdet Ihr das Vertrauen Eurer Leserschaft gewinnen. Ob eine Zusammenarbeit mit anderen Blogs immer so erfolgreich sein muss, stelle ich einmal dahin. Als ich im Oktober 1996 meinen relig. Hamantaschen - Blog aufmachte, erhielt ich einige Mail von deutsch - jüdischen Bloggern, die sich zusammen vernetzen wollten. Solch einem "Club" würde ich mich heute nicht mehr anschliessen und ich bin vor einiger Zeit dort ausgestiegen. Zu sehr herrschte Cliquenwirtschaft und ich war immer der Miesmacher, wenn ich eine israelische Meinung vertrat und nicht brav im deutschen Gleichschritt marschierte.

Ich arbeite lieber allein oder zusammen mit Freunden bzw. mit Leuten, die ich persönlich kenne.



Blogger verdienen Geld mit iPhone Apps & CEO

B”H

Ich weiss nicht, wie es im deutschsprachigen Raum aussieht, doch international haben einige Blogger eine neue Blog – Marktlücke entdeckt. Kurz gesagt, Blogger fanden einen Weg, das schnelle Geld abzuzocken.

a) Neue Blogs mit Apple iPhone Downloads und anderem damit verbundenen Schnickschnack spriessen nur so aus dem Boden. Allerdings kann ich niemandem versprechen, dass die ein einträgliches Geschäft ist. Wer mit solch einem Blog Geld verdienen will, der sollte sich beeilen, denn es wird nicht lange dauern und der Markt ist gesättigt. Bedenkt dabei stets, dass Ihr Euch erst einen Namen machen müsst auf dem Gebiet. Gewisse Zeiträume des Profit sollten daher miteinkalkuliert werden.

b) Die zweite aktuelle Möglichkeit, mit einem Blog Geld zu verdienen ist das SEO. SUCHMASCHINENOPTIMIERUNG ist zum neuen Hit der Internetbranche geworden und immer mehr englische Sites bieten ihre Dienste an. Viele Anbieter schlagen vor, einem Unternehmen eine neue Website zu gestalten und dabei das SEO System gleich zu integrieren. So sollen Keywords (Suchwörter aus der Google, Bing, Yahoo, Altavista, etc.) ausgewertet werden. Hat man erst einmal eine Liste solcher Keyword zusammengestellt, werden diese unendliche Male in die Texte einer Website oder eines Blogs eingebaut. So sollen Suchmaschinen geknackt werden und die Absicht ist, sich bei Google ganz oben zu bewegen.

Mein privater Tipp: 
Was nützt es, praktisch betrachtet, wenn jemand auf Eure Site stößt, da diese bei Google ganz oben zu finden ist – derjenige aber niemals wiederkommt ? Eine Site kann die tollsten Keywords enthalten, doch wen nein Leser sie anklickt und lediglich nichtssagende Texte erscheinen, war es das. 

Was eine erfolgreiche Site ausmacht ist die Tatsache, dass die Leserschaft wiederkommt und sich nicht nur einmal umschaut. Und eine interessante Site wird von den Inhalten der Artikel bestimmt und keinen Keyword – Statistiken. Das ist im Nachhinein die Kehrseite der Medaille. Somit sind die Apple Help Blogs (gegen Cash) wowie die SEO – Hilfe eine Modeerscheinung. Einigen Siteinhabern wird es, ohne Zweifel, gelingen, finanziell abzusahnen, doch die Frage ist: Wie lange ?


Link:

Mittwoch, 19. Januar 2011

Kein Geld, aber Reputation

B”H

In meinen bald fünf Jahren des Bloggens habe ich mehr Zeit und Geld in meine Blogs hineingesteckt als jemals herausgeholt. Die Inhalte sind mir wichtiger als meine Blogs mit Werbefeldern vollzuknallen. Blogger versprechen sich einiges an Geld, wenn sie ihren Blog als Werbefläche zur Verfügung stellen. Realistisch betrachtet klicken die wenigsten Blogleser auf derlei Werbung.

Ferner suchen Blogger ein Einkommen, indem sie sich für sogenannte AFFILIATE PROGRAMS anmelden. Dies bedeutet im Klartext, dass Blogger Artikel über ein bestimmtes Produkt in ihren Blog stellen und das Produkt loben. Dafür bekommen sie vom Produkthersteller Geld. 

Bei vielen Blogs fragte ich mich stets, warum die Blogger immer wieder diverse Bücher, Getränke, Mode, usw. Geradezu in den Himmel hoben. Die Antwort liegt vielfach auf der Hand: Sie erhalten Geld für ihr Lob !

Weder Werbeanzeigen noch Affiliate Artikel setzte ich jemals in einen meiner Blogs ein ! Das ist mir zu dumm, kompliziert und ausserdem bedeutet dies Abhängigkeiten von Anbietern. Ohne Klicks oder Werbung verdient der Blogger schliesslich nichts.

Ich lege allerhöchsten Wert auf meine Unabhängigkeit, genauso wie auf meine Inhalte. Wer qualitative hochrangige Inhalte produziert, der erhält eine besondere Reputation. Und diese Reputation ist es, die mir im Endeffekt meinen jetzigen Job einbrachte. Das Unterrichten der jüdischen Religion an einem relig. Institut.

Zwar habe ich in all den Jahren kaum etwas an meinen Blogs verdient, doch immer wieder bekam ich von englischer oder israelischer Seite her Jobs angeboten. Hierbei insbesondere Vorträge zu halten oder Unterricht zu geben. Somit brachten mir die Blogs letztendlich doch einen Gewinn.