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Dienstag, 31. Juli 2012

Englisch bringt mehr Online Geld

B"H 

Habt Ihr Euch schon einmal gefragt, warum zahlreiche deutschsprachige Blogger auch oder ausschliesslich in englischer Sprache bloggen ? 

Erstens erreicht man auf Englisch eine weit größere Leserschaft und, zweitens, besteht in Hinsicht auf das Blogging auf dem Anglo – Markt ein riesiges Angebot an Einkommen. Deutsche sind knauserig und viele schauen immer noch auf den kleinen Blogger herab. International ist das anders und wer in englischer Sprache bloggt und eine ansehnliche Leserschaft anzieht, der kann sich gewiss das ein oder andere Cash verdienen. Sei es durch Werbung, anhand von Fachartikeln für andere Sites oder ganz einfach durch Vorträge oder bezahltes Fachwissen. Der englischsprachige Markt bietet eine Vielfalt an Einkommen für einen Blogger und wer Profi in seiner Nische ist, wird schnell ein Publikum anziehen. 

Ich will hier nicht unbedingt Namen nennen, doch einige deutsche Blogger aus dem Techbereich vernachlässigen teilweise ihre deutschsprachige Leserschaft, denn mit Englisch kommt mehr Kohle in die Kasse. Manchmal scheint es als konsumieren deutsche Leser, doch Amerikaner sind weit mehr dazu bereit, finanziell etwas springen zu lassen, wenn die Bloginhalte etwas zu bieten haben. Und damit meine ich keine Spenden, sondern Sponsoren oder ganz einfach Fans des Blogs. 

Link:

Blogsprache: Deutsch oder Englisch ?

Samstag, 19. März 2011

Neue Blogger setzen ihre Erwartungen zu hoch an

B”H

PROBLOGGER bringt einen sehr guten und realistischen Artikel zum Thema “Wovor sich neue Blogger hüten sollen”. Ich weiss nicht, wie viele Leute täglich Blogs aufmachen und dann wild drauflos schreiben. Schliesslich soll die Google Suchmaschine gefüttert werden, damit Leser zu dem jeweiligen neuen Blog finden.
Bleibt der erwartete Lesererfolg aus, geben die Neublogger leider zu schnell auf. Bevor sie aber überhaupt erst richtig anfangen, wägen zuviele Neublogger viel zu hohe Erwartungen. Zuerst spielt bei manchen der finanzielle Aspekt mit. Der Neublogger googelt vor der Blogeröffnung und liest sich durch all die Infos. Wie man zu Hits kommt, eine Leserschaft aufbaut und vor allem … wie man eventuell mit dem Blog Cash verdient. Letzterer Aspekt scheint verlockend und zuviele Neublogger erwarten eine schnell wachsende Leserschaft sowie Geld durch den Absatz eines Produktes bzw. Werbung. Leider oftmals vergebens. 

Hier mein Leserkommentar zum Problogger – Artikel:

I am running a few blogs in two languages on a rather rare topic and provide information. It has been a lot of work for the past five years. In some cases, I have become something like a councellor but when I set up my blogs five years ago, I didn’t think about money but providing information. I haven’t put AdSense into any blog and I don’t have a product to offer. However, I have many readers and readership is growing because I provide information people can usually rely on.

Today, too many new bloggers just see the profit and want to earn money with their blog. Who is willing to invest a lot of time in research ? I don’t have many comments but firm readers and was contacted by movie companies, the German army, professors or script writers in order to provide detailed information. Is this nothing ?

Real Blogging means WORK and not everyone is willing to do this !

Dienstag, 1. März 2011

Soll ein Blogger sich in eine Community einfügen ?

B”H

Persönlich kann ich von mir sagen, dass ich bezügliche meiner Blogs gewisse inhaltliche Vorstellungen habe und mir von niemandem hereinreden lasse. Leider, so muss ich heute sagen, liess ich mich kurz nach meiner ersten Blogeröffnung im Herbst 2006, von einem deutschen Blogger dazu verleiten, mich der deutsch – (nicht immer nur) jüdischen Community anzuschliessen. Ich tat dies, mehr oder weniger, wider Willen, denn mir als ehemaliger Yeshiva (orthodoxe Lehreinrichtung) Schüler war es mehr als unangenehm, mich plötzlich mit Reformjudentum – Blogger abgeben zu müssen. Hinzu kam, das seine gewisse Clique meinte, mir Vorschriften machen zu müssen, wie ich mich in den Artikeln auszudrücken habe. Nach kurzer Zeit ging mir das auf den Geist und der deutschen Besserwisserei löschte ich die Kommentare. Viel zu lange hatte ich mir den Müll angehört und aus dem sogenannten “jüdischen” Communitysenf stieg ich aus.

Was ich damit jedem Blogger anraten will: Bleibt unabhängig und last Euch Eure Ideen sowohl als auch Eure Inhalte nicht vermiesen. Zieht Euer Ding durch und wenn die Leserschaft sieht, dass Ihr auf einer Spur fahrt und keine unnötige Cliquenqirtschaft eingeht, wird sie es Euch danken. Es gibt kaum etwas Schlimmeres als Blogger – Cliquen, die sich gegenseitig Kommentare schreiben und alle anderen Kommentatoren niedermachen, wenn ihnen andere Meinungen nicht passen. 

Mein Tipp: Seit mutig und steht zu Euch selbst, ohne Euch einwickeln zu lassen !

Dienstag, 1. Februar 2011

Blogsprache: Englisch oder Deutsch

B”H

Als ich vor weit mehr als vier meinen ersten Blog “Hamantaschen” ins Leben rief, wollte ich, dass Leser aus zwei Sprachkulturen in der Lage sind, die Inhalte zu lesen. Wer auf “Hamantaschen” weit zurückgeht, der findet immer noch die ersten Blogeinträge zweisprachig vor. Nämlich auf Englisch und auf Deutsch.

Einen Blog zweisprachig zu führen, ist von der Zeit her wesentlich aufwendiger als ein Blog in nur einer Sprache. Ich verwende keinen Google Translator oder irgendetwas in der Art, sondern übersetze selbst. Dabei kommen meine Absicht und die Eigenarten viel mehr zum Ausdruck als die Übersetzung eines online Translators. Okay, Fehler entstehen, aber die eigene individuelle Ausdrucksform ist dem Leser manchmal lieber als ein dahingestyltes trockenes Translation Bürokratenenglisch entworfen von einer Maschine. Letzteres begegnete mir einem auf einem deutschen Blog und es war sofort klar, dass hier der Translator am Werk gewesen war. Kurz gesagt, der Text klang furchtbar. Wie von einem Roboter heruntergerasselt; ohne jeglichen persönlichen Touch, ohne alles.

Nach wenigen Monaten gab ich “Hamantaschen” als durchweg zweisprachigen Blog auf und eröffnete einen eigenen englischen mit dem Namen “Shearim”. Die Trennung war optischer sowie inhaltlicher von Vorteil, auch wenn durch mehrere Blogs doppelte Arbeiten entstehen.

Wer einen Blog zu eröffnen gedenkt, sollte sich im voraus nicht nur über den Blognamen im Klaren sein, sondern genauso über die Blogsprache. Ich rate davon ab, zwei Sprachen in einen Blog zu klatschen, denn das verwirrt die Leser. Die Vorteile eines englisch gehaltenen Blogs sind natürlich die Aussichten auf eine weitaus höhere internationale Leserschaft als dies bei einem deutschen Blog der Fall sein kann. Auf meinen Blogs ist es vielfach der Fall, dass englischsprachige Leser auf meinen deutschen Blogs vorbeischauen und sich diese des Google Translators bedienen. Nicht immer funktioniert die Übersetzung perfekt und es gab vor ca. eineinhalb Jahren einen ziemlichen krassen Fall, wo ich beschuldigt worden bin, etwas verfasst zu haben, was nicht stimmt. Was aber soll ich tun, wenn Leute sich der online Translation bedienen und diese nicht immer richtig übersetzt fungieren ? Wer als Blogger ein internationals Publikum vorzieht, der muss sich zwangsläufig der englischen Sprache bedienen genauso wie Firmen. Diejenigen, die eine deutschsprachige Leserschaft anpeilen, haben da weitaus weniger Probleme.

Deutschsprachige Blogger, die englisch bloggen, sollten stets den Mentalitätsunterschied mit einrechnen, denn ich kann im Englischen nicht auf eine gewisse deutsche Starre beharren. Englisch setzt vielmals “easy going” voraus und was mir ebenso auffiel: International wird mehr Kreativität gefordert. Insbesondere bei den Bloginhalten sowie den Infos, die der Blogger erteilt.

Montag, 24. Januar 2011

Regelmässige Blog Updates

B”H

Ein Blogger, der ernsthaft bei der Sache ist, sollte seinen Blog unbedingt regelmässig updaten. Ein Leser schaut einmal vorbei und wenn er ein zweites Mal anklickt und dieselben Inhalte sieht, sagt er sich halt
“Okay, schaue ich morgen oder übermorgen nochmals vorbei”.
Befinden sich eher selten neue Artikel auf dem Blog, verliert so mancher Leser das Interesse. Wozu vorbei schauen, wenn eh nichts los ist ?

Meiner Meinung nach nehmen einige Blogger die Bloggerei auf die zu leichte Schulter. Natürlich gibt es Blogger, den ein regelmässiges Update wurscht ist und sie haben eh Besseres zu tun. Andererseits wozu dann erst beginnen ? Bloggen bedeutet ARBEIT und genau diese Erkenntnis fehlt vielen Leuten wenn sie einen Blog aufmachen.

Auf der anderen Seite kommt es mit vielfach so vor als hätten viele Blogger einfach kein Thema. Ihnen fällt nach einiger Zeit einfach nichts mehr zum Bloggen ein und somit liegt der Blog wochenlang brach. 

Auch am sogenannten “Content – an Bloginhalten” kann gearbeitet werden. Dem einen fällt es leicht, während der andere verzweifelt nach einem neuen Thema ringt.

Wie den richtigen Content finden ?
Das ist ein anderes Thema, auf das ich im nächsten Beitrag eingehen werde !

Mittwoch, 19. Januar 2011

Die Planung eines THEMENBLOGS

B"H

Wer plant, einen THEMENBLOG zu erstellen, für den gilt eine wichtige Grundvoraussetzung. DIE Voraussetzung überhaupt: 
Der Blogger muss Ahnung von seinem Thema haben. 

Ich gehe sogar einen Schritt weiter und behaupte: Der Blogger muss nahezu ein Experte in seinem Fach sein ! Nicht, dass er unfehlbar ist, keine Fehler macht und alles weiss. Dennoch ist es ein absolutes MUSS für solch einen Blogger, dass er weiss, wovon er spricht. 

Internetgurus aller Art reden Online Marketing Interessenten gewöhnlich ein, ein Thema herauszupicken, mit dem sich leicht Geld verdienen lässt. Ein Produkt verkaufen, von dem Ihr im Grunde genommen keine Ahnung habt, wie es funktioniert. Hauptsache es ist etwas da, was verkauft werden kann, damit Cash in die Kasse kommt. 




Hintergrundkenntnisse ? Ach, das lässt sich alles überspielen und letztendlich kann sich ja jeder etwas zurechtgooglen. Eure Leser, und wer etwas zu verkaufen hat, potentiellen Kunden, aber solltet Ihr nicht für dumm verkaufen. Normalerweise stellen Leser Hintergrundfragen und finden so schnell heraus, ob der Blogger tatsächlich Ahnung hat oder lediglich vorgibt, etwas zu wissen.

Um es nochmals zu wiederholen:

Bei einem Themenblog sich Fachkenntnisse unvermeidlich, damit Ihr hinterher nicht als Depp dasteht !