Sonntag, 15. Januar 2012

Ungeahnte Bloggerverpflichtungen

B”H 

Ein Blogger zu sein ist ganz gewiss nicht immer einfach. Gewöhnlich streben Blogger nach möglichst vielen Site Hits und hoffen darauf, das große Geld abzukassieren. Bis heute habe ich zwar nichts mit der Bloggerei verdient, doch meine Seitenaufrufe steigen stetig an. Dennoch ist es auch nicht so leicht ein Blogger mit einer immer mehr anwachsenden Leserschaft zu sein, wie wahrscheinlich viele glauben. Plötzlich muss sich der Blogger nämlich um ungewohnte Details kümmern wie die ansteigende Zahl von e – mails mit allerlei Leseranfragen. Ferner fragen auf einmal TV – Stationen nach der Vergabe von Copyright – Rechten, wenn vom Blogger gemachte Photos veröffentlicht werden sollen. 

Ungefähr vor zwei Wochen bat mich eine der größten deutschen TV – Stationen um eine Interview zum Thema “Haredim / ultra – orthodoxe Juden”. Um ehrlich zu sein, mir war nicht wohl dabei, denn ich betrachte mich nicht alles öffentliche Person. Der TV – Sender war von meiner Antwort anscheinend nicht allzu begeistert. Vielleicht, weil ich nicht öffentlich auftreten will oder eben weil ich andere Meinungen vertrete als die Agenda des Senders. 

Meine Antwort ans Fernsehen machte deutlich, dass ich meine Texte sowie deren Inhalte im Vordergrund wissen will und nicht mich selbst.

Mittwoch, 7. Dezember 2011

Zuviele Internet - Gurus verderben den Profitbrei

B”H 

Ich weiss nicht, ob es Euch auch schon aufgefallen ist: Englischsprachige Internet Gurus bieten immer mehr ihre ebooks und Webinars zu Spottpreisen an. Offenbar kommt weniger Geld rein, denn wer will schon ein ausgeleiertes ebook zum xten Male kaufen. Würde das ebook uns tatsächlich weihsagen, wie wir zu Reichtum kommmen, bräuchten wir keine weiteren ebooks der Gurus mehr. Aber nichts da: Immer weiter wird der ebook Verkauf betrieben und vom CEO, Adsense oder Adressenlisten für Newsletters gelabert. Und wer es letztendlich mit seinem Blog nicht schafft, der ist halt selbst schuld und hat alles falsch gemacht. Die passende Antwort darauf: “Kauft ein weiteres ebook, was Euch sagt, wie Ihr alles richtig macht !” 

Dass sich die Gurus nicht schäbig vorkommen, auf diese Weise Ihr Geld zu verdienen ! 

Link:

Kommentare auf den Sites der Internet Gurus

Montag, 28. November 2011

Online Verdienste und die Steuer

B”H 

Was viele Siteinhaber oder Blogger leicht übersehen oder nur allzu liebend gerne übersehen wollen: Auch die Einnahmen aus dem Internet (z.B. Buchverkauf oder sonstiger Vertrieb auf der eigenen Site) sind steuerpflichtig. In dem Moment, wenn der Blogger / Siteinhaber Einahmen erzielt wie etwa aus einem Produktverkauf oder seine Dienste für Vorträge oder Beratung kostenpflichtig anbietet, wird derjenige zum Unternehmer. 

Wer also etwas auf seiner Website / seinem Blog verkauft oder bezahlte Vorträge hält, meldet das besser seinem lokalen Finanzamt. Sind die Gewinne nicht allzu hoch, wird das Finanzamt sicher einen Freibetrag gewähren. Einfach dem Finanzamt Nebeneinnahmen zu verschweigen ist zu gefährlich, denn selbst nach Jahren kann einen noch eine saftige Steuernachzahlung erreichen.

VOKLE versus GOOGLE PLUS Hangout

B"H

Vor ein paar Monaten berichtete ich über die VOKLE Site, welche da Videokonferenzen anbietet. Das Thema hat sich mittlerweile durch die HANGOUTS auf GOOGLE + erledigt, denn letztere Site bietet den Service schnell und unkompliziert an.

Montag, 31. Oktober 2011

Bloggerzeit beim Themenblog

B”H 

Puuuhhh, woher die Zeit für recherchierte thematisierte Blogartikel nehmen, wenn der Blogger nebenbei auch noch arbeiten muss, um seinen Lebensunterhalt zu verdienen ? An die professionelle Berufsbloggerei glaube ich zwar, doch nicht an ein gesichertes Einkommen aus den Affiliates oder Werbe - Ads. Wenn Einkommen, dann aus allein produzierten Büchern oder vielleicht professionell gehaltenen Themenvorträgen. Wobei es bei derlei Vorträgen wiederum auf die Nachfrage und Regelmässigkeit ankommt, denn 1 – 3 Vorträge pro Monat sichern mir kaum die Miete. 

Auf einer Bloggerkonferenz protzte einmal ein ziemlich arroganter, aus den USA stammender und jetzt in Israel lebender Blogger, dass man sich gefälligst die Zeit zu finden habe. Wer am Tag arbeitet, der blogge halt abends bis spät nachts. 

Ganz toll, doch weiss ich aus eigener Erfahrung, dass diese Variante alles andere als einfach ist. Nach der Arbeit bin ich platt, muss duschen, brauche meine Ruhe, um erst einmal zu relaxen. Bis ich mich an den PC setze, kann es 20.00 Uhr werden. Und dann ? Wo bleibt die Recherche, denn ich kann ja nicht alle Inhalte einfach so dahinklatschen ? 

Bei meinen Themen habe ich das große Glück, Schrittweise vorgehen zu können. Themen unter – bzw. aufteilen will gelernt sein. Der Blogger mit der fordernden Aussage jedoch hat es da einfacher, denn er bloggt kleine Wischiwaschi – Familienstories. Erfolgreich, aber mit wenig Sinn und Inhalt. Bei solchen Themen kann sich jeder abends mal eben schnell hinsetzen und einen unterhaltsamen Artikel produzieren. Fachwissen hingegen setzt wesentlich andere Voraussetzungen und deswegen lese ich lieber Professionelles als "welches Kind wem den Lutscher wegnahm". 

Fazit: Themenblogger müssen ihre Artikel stückeln, wenn sie denn tagsüber beruflich eingebunden sind. Einfach einmal 1 – 2 Sätze herausziehen, erklären und in Teilen zu einem informativen Ganzen zusammensetzen. Auch kurze informative Blogposts haben das gewisse Etwas. Oft mehr als seitenweise Infomaterial.

Student zeigt Facebook an