Montag, 28. November 2011

Online Verdienste und die Steuer

B”H 

Was viele Siteinhaber oder Blogger leicht übersehen oder nur allzu liebend gerne übersehen wollen: Auch die Einnahmen aus dem Internet (z.B. Buchverkauf oder sonstiger Vertrieb auf der eigenen Site) sind steuerpflichtig. In dem Moment, wenn der Blogger / Siteinhaber Einahmen erzielt wie etwa aus einem Produktverkauf oder seine Dienste für Vorträge oder Beratung kostenpflichtig anbietet, wird derjenige zum Unternehmer. 

Wer also etwas auf seiner Website / seinem Blog verkauft oder bezahlte Vorträge hält, meldet das besser seinem lokalen Finanzamt. Sind die Gewinne nicht allzu hoch, wird das Finanzamt sicher einen Freibetrag gewähren. Einfach dem Finanzamt Nebeneinnahmen zu verschweigen ist zu gefährlich, denn selbst nach Jahren kann einen noch eine saftige Steuernachzahlung erreichen.

VOKLE versus GOOGLE PLUS Hangout

B"H

Vor ein paar Monaten berichtete ich über die VOKLE Site, welche da Videokonferenzen anbietet. Das Thema hat sich mittlerweile durch die HANGOUTS auf GOOGLE + erledigt, denn letztere Site bietet den Service schnell und unkompliziert an.

Montag, 31. Oktober 2011

Bloggerzeit beim Themenblog

B”H 

Puuuhhh, woher die Zeit für recherchierte thematisierte Blogartikel nehmen, wenn der Blogger nebenbei auch noch arbeiten muss, um seinen Lebensunterhalt zu verdienen ? An die professionelle Berufsbloggerei glaube ich zwar, doch nicht an ein gesichertes Einkommen aus den Affiliates oder Werbe - Ads. Wenn Einkommen, dann aus allein produzierten Büchern oder vielleicht professionell gehaltenen Themenvorträgen. Wobei es bei derlei Vorträgen wiederum auf die Nachfrage und Regelmässigkeit ankommt, denn 1 – 3 Vorträge pro Monat sichern mir kaum die Miete. 

Auf einer Bloggerkonferenz protzte einmal ein ziemlich arroganter, aus den USA stammender und jetzt in Israel lebender Blogger, dass man sich gefälligst die Zeit zu finden habe. Wer am Tag arbeitet, der blogge halt abends bis spät nachts. 

Ganz toll, doch weiss ich aus eigener Erfahrung, dass diese Variante alles andere als einfach ist. Nach der Arbeit bin ich platt, muss duschen, brauche meine Ruhe, um erst einmal zu relaxen. Bis ich mich an den PC setze, kann es 20.00 Uhr werden. Und dann ? Wo bleibt die Recherche, denn ich kann ja nicht alle Inhalte einfach so dahinklatschen ? 

Bei meinen Themen habe ich das große Glück, Schrittweise vorgehen zu können. Themen unter – bzw. aufteilen will gelernt sein. Der Blogger mit der fordernden Aussage jedoch hat es da einfacher, denn er bloggt kleine Wischiwaschi – Familienstories. Erfolgreich, aber mit wenig Sinn und Inhalt. Bei solchen Themen kann sich jeder abends mal eben schnell hinsetzen und einen unterhaltsamen Artikel produzieren. Fachwissen hingegen setzt wesentlich andere Voraussetzungen und deswegen lese ich lieber Professionelles als "welches Kind wem den Lutscher wegnahm". 

Fazit: Themenblogger müssen ihre Artikel stückeln, wenn sie denn tagsüber beruflich eingebunden sind. Einfach einmal 1 – 2 Sätze herausziehen, erklären und in Teilen zu einem informativen Ganzen zusammensetzen. Auch kurze informative Blogposts haben das gewisse Etwas. Oft mehr als seitenweise Infomaterial.

Student zeigt Facebook an


Samstag, 17. September 2011

Originelles zum Blog Content

B”H 

Ich mag es, wenn Blogger sich anstrengen, um Content an Land zu ziehen. Das aber setzt einen hohen Level an Sachkenntnissen auf dem Gebiet ihrer Nische voraus. Ohne Kenntnisse kommt nichts zustande und wer derlei abkopierte Blogs liest, ist selber schuld. 

Über die Sachkenntnisse hinaus aber gibt es noch einen zusätzlichen Weg, den Blog interessanter zu gestalten. Einen Weg, den ich persönlich liebe, nur leider fehlt es mir für ein paar weitere Monate an Zeit dazu. 

Hinausgehen, Menschen zu Themen interviewen, Bilder machen, sich vor Ort informieren. 

Das ist es, was ich für extrem wichtig halte und nicht allein den Blog von daheim aus leiten. Googeln, bei anderen Blogs ablesen und hier und da einmal einen Artikel im Internet lesen. Das alles kann jeder, doch richtig Initiative ergreifen und schon mal eine Mail an interessante Interviewpartner loslassen, bringt es die Würze mit sich. Mir selber macht das sehr viel Spass, doch wünschte ich mir mehr Zeit dafür jetzt sofort und nicht erst in ein paar Monaten.

Kommentare auf den Blogs der Internetgurus

B”H 

Ist Euch schon einmal aufgefallen, dass die Mehrheit der Kommentarschreiber auf den Blogs englischsprachiger Internet Marketing Gurus fast ausschliesslich andere Internet Marketing Gurus sind ? Der eine liest beim andern, um sich eventuell neuen Content abzuschauen. Immer, wenn ich auf den Namen eines Kommentators zu einem Blogartikel klicke, dann erscheint sofort die Site eines weiteren Marketing – oder Finanzheinis. Als ob man nur mit so etwas Geld verdienen kann.